Politik

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wer meint, dass die politischen Parteien kaum noch zu unterscheiden seien, sollte einige Themen genauer unter die Lupe nehmen.

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Ichenhausen nicht nur wohnbar machen, sondern auch rollstuhlgerecht

Nachdem wir in Ichenhausen ein so schönes Reha-Zentrum haben, sollten wir unseren Rollstuhlfahrern auch ermöglichen, sich in der Innenstadt zu bewegen. Leider ist dies derzeit bedingt möglich.

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Ruhepol in Ichenhausen neu überdenken

  • Mitten in Ichenhausen gibt es einen großen Platz mit einem schönen Brunnen, in dem Kinder an den heißen Tagen spielen und sich abkühlen; Hunde trinken und sich Menschen ausruhen können.
  • Ein altes Fachwerkhaus, das frühere Schloss (heute ein Museum), und den ganzen Tag Sonne pur.
  • In einem schönen Cafe (in den Sommermonaten auch im Freien) kann man dies alles genießen.
  • Leider stört die Ruhe etwas, „der Verkehr“.
  • Ich meine, man soll dies überdenken und den Verkehr in den Sommermonaten anders regeln.
  • Es ist ein Versuch wert; Schon allein den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen in Ichenhausen zuliebe, die Ruhe und Erholung suchen.

Wo ein Wille, gibt es auch einen Weg.

Karl-Heinz Schweiger

Jugendarbeit in Ichenhausen

Zum Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 04.12.07 auf Vergabe einer Diplomarbeit zum Thema „Jugendarbeit in Ichenhausen“, behandelt in der öffentlichen Sitzung des Haupt- und Personalausschusses am 22.01.08.

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Innenstadt

Die Innenstädte haben als Mittelpunkte des wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Geschehens große Bedeutung für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie sind heute aber starken Veränderungen und Gefahren ausgesetzt. Gerade durch fortschreitende Verlagerung des Konsums auf die „Grüne Wiese“ verlieren die Innenstädte an Attraktivität.

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Offene Jugendarbeit

Offene Jugendarbeit nennt man die Arbeit mit Jugendlichen, die nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden ist und somit für jedermann zugänglich ist. Jeder/m Jugendlichen obliegt es selbst, ob sie/er die Angebote nutzen will.

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Ichenhausen und der demographische Wandel

Der Geburtenrückgang in Deutschland und die zunehmende Lebenserwartung führen in den kommenden Jahrzehnten zu einer veränderten Relation der Altersgruppen durch die Überalterung unserer Gesellschaft.

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Christliche Politik in Ichenhausen?

Seit einiger Zeit dürfen in Ichenhausen die Waschanlagen auch an Sonn- und Feiertagen betrieben werden. Der Autobesessene Deutsche muss schließlich auch an diesen Tagen sein liebstes Spielzeug waschen können.

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Rosskamm-Haus

Wenn wir heute durch die „Gute Stube“ der Stadt spazieren, Besuchern das Untere Schloss mit Schulmuseum zeigen, so bildet das Rosskamm-Haus mit seinem wunderbaren Fachwerk einen bemerkenswerten Akzent.
Dass dieses Gebäude zu einer Zierde der Stadt wurde, ist dem Einsatz der SPD-Fraktion im Stadtrat zu danken. Gegen den Willen von Bürgermeister und Teilen der ihn tragenden Fraktion, und ebenso entgegen der Empfehlung des Landesam-tes für Denkmalspflege, setzten sich die SPD-Räte für die Rekonstruktion des in Teilen gut erhaltenen Fachwerks ein. Das Landesamt für Denkmalspflege hatte eine Sanierung mit glat-tem Verputz empfohlen, was natürlich billiger gewesen wäre, als der „Luxus“ eines sichtbaren Fachwerks. Wir hätten eben eine gesichtslose Putzfassade mehr gehabt. Dass wir SPD-Räte am 4. August 1981 mal entscheidend dazu beigetragen hatten, eine wunderbare Sache gegen Bürgermeister, Verwaltung und Landesamtes für Denkmalspflege durchgesetzt zu haben, das machte uns schon mächtig stolz.

Franziska-Ziehank-Halle

Klassisches Beispiel erfolgreicher Kommunalpolitik, auch gegen den Mehrheitswillen, war die Verwirklichung der Franziska-Ziehank-Halle. Das Angebot an Sporthallen – Turnhalle der Hauptschule und die „alte Halle“ des Turnvereins – genügte den Erfordernissen der achtziger er Jahre längst nicht mehr.

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Realschule in Ichenhausen

Auch bei der Verwirklichung der sechsstufigen Realschule hatte die SPD-Fraktion entschei-denden Anteil. Sie hatte aus pädagogischen Gründen die Einführung der sechsstufigen Real-schule immer abgelehnt, zwingt diese doch schon nach der 4. Klasse Grundschule zur Entscheidung für den weiteren Weg auf Hauptschule, Realschule oder Gymnasium.

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